Montag, 2. Februar 2015

Jojo Moyes „Eine Handvoll Worte“

Ein lebensbejahendes Buch. Eine Geschichte über die Liebe im Allgemeinen und im Besonderen, in ihren verschiedenen Spielarten, eingebettet in die Recherche zu einem Artikel über letzte Liebesbriefe.

Letzte Liebesbriefe. Schon dies eine besondere Idee. Wie tragisch solche Briefe sind. Schmerzhaft. Manchmal eine Erleichterung. Aber immer ist da die Wehmut. Ein Lebensabschnitt geht zu Ende. Etwas neues wird beginnen. Aber in dem Moment weiß man das noch nicht. In dem Moment ist da einfach nur der Schmerz. Dunkelheit. Dann Trauer. Und irgendwann doch auch wieder Licht. Die Welt dreht sich weiter. Das Herz hat nicht aufgehört zu schlagen…


Mehr will ich nicht verraten über dieses Buch, da sonst die Spannung verloren ginge. Nur so viel: es ist absolut lesenswert für alle, die solche Geschichten lieben. Geschichten, die vom Scheitern und wieder Aufstehen erzählen. Davon, wie eine Idee, die man begeistert verfolgt, einem neue Energie geben und das Leben plötzlich wieder farbenfroh erscheinen lassen kann. Und davon, dass die Liebe einem immer wieder begegnen kann, dass es für die Liebe keine Altersbegrenzung gibt.

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