Paris zu Beginn der
sechziger Jahre. Ein Café namens Condé. Eine Gruppe Bohémiens. Louki, die auch
Jaqueline heißt. Der Mann mit der Wildlederjacke, der sich Roland nennt.
Neutrale Zonen. Schwarze Löcher. Eine Straße mit Wohnungen für Verschollene. Eine
Frau, die Totenkopf genannt wird…
Sonntag, 1. Februar 2015
Samstag, 31. Januar 2015
Ken Follett Trilogie des 20. Jahrhunderts „Sturz der Titanen“, „Winter der Welt“, „Kinder der Freiheit“
Ken Folletts erster
erfolgreicher Roman „Die Nadel“ wurde bereits 1978 veröffentlicht. In den
neunziger Jahren lasen viele Mitglieder meiner Familie begeistert seine Romane.
Ich dagegen entdeckte diesen Autor erst im Herbst 2014 für mich, als ich das
erste Buch der Trilogie des 20. Jahrhunderts las. Nicht, dass ich damals schon
gewusst hätte, dass es der erste Band einer Trilogie ist. Nein! Ich hatte
gerade nichts weiter zu lesen und dachte mir: Schau mal, vielleicht
interessiert es dich ja…
Und das tat es! Ich
verschlang das Buch!
Sonntag, 21. September 2014
Jojo Moyes „Ein ganzes halbes Jahr“
Innerhalb
kurzer Zeit habe ich alle drei Bücher von Jojo Moyes gelesen. Sie schreibt
fesselnd. Jede Figur stand deutlich vor meinem geistigen Auge, ich fühlte mit,
egal ob sie sich freuten oder litten. Auch bei diesen Büchern gelang es mir abends
wieder oft nicht aufzuhören, ein Ende zu finden, da es irgendwie immer spannend
war.
„Ein
ganzes halbes Jahr“ beschreibt im Wesentlichen zwei Probleme. Zum einen geht es
darum, bis zu welchem Grad der Einschränkung und Abhängigkeit von anderen ein
Leben noch lebenswert bleibt. Zum anderen geht es um die Frage, ob Selbsttötung
und Sterbehilfe in manchen Fällen verständlich sind oder sogar, im Falle der Sterbehilfe, von Menschlichkeit
zeugen.
Eingebettet
ist das Ganze in eine Liebesgeschichte… aber dazu weiter unten mehr.
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