Samstag, 26. Juli 2014

James Joyce „Dubliner“

(In der Übersetzung und mit Anmerkungen von Harald Raykowski)

Ich hab mich gequält. Aber vielleicht liegt das auch an meiner Stimmung? Obwohl die eigentlich ganz gut ist... Vielleicht lese ich sie später noch einmal alle und finde sie dann ganz wundervoll?
Im Moment jedenfalls habe ich das Gefühl von Unzufriedenheit beim Lesen. Von Traurigkeit auch bis hin zu depressiver Stimmung. Das muss nicht sein...

Freitag, 25. Juli 2014

Anne Gesthuysen „Wir sind doch Schwestern“

Die Geschichte erzählt von drei alten Damen. Alle drei haben zum Zeitpunkt der Geschichte ein unglaubliches Alter erreicht: 84, 98 und 100! Sie treffen sich zum Hundertsten von Gertrud. Die Jüngste richtet den Geburtstag aus. Wenn man sie so agieren sieht, dann glaubt man manchmal nicht, dass sie bereits 84 Jahre alt ist. Wie oft kann man wesentlich jüngere Leute heutzutage über vergleichsweise lächerliche Belastungen stöhnen hören? Aber es gab eben schon immer „sone und solche“, nicht wahr? Und Katty, die Jüngste, gehört offensichtlich zu denen, die einfach zupacken können, die voller Energie und Lebensfreude sind und vielleicht auch darum in diesem Alter noch so aktiv?!

Samstag, 12. Juli 2014

Katherine Webb

„Das geheime Vermächtnis“, „Das Haus der vergessenen Träume“, „Das verborgene Lied“

Alle drei Bücher von Katherine Webb hatten Suchtcharakter für mich. Sie sind spannend geschrieben und verweben stets Gegenwart und Vergangenheit miteinander, zeigen, dass die Vergangenheit immer bis in die Gegenwart hinein wirkt und es gut ist, sich ihr zu stellen, zu wissen was da war, bevor es uns gab…