Samstag, 31. Januar 2015

Ken Follett Trilogie des 20. Jahrhunderts „Sturz der Titanen“, „Winter der Welt“, „Kinder der Freiheit“

Ken Folletts erster erfolgreicher Roman „Die Nadel“ wurde bereits 1978 veröffentlicht. In den neunziger Jahren lasen viele Mitglieder meiner Familie begeistert seine Romane. Ich dagegen entdeckte diesen Autor erst im Herbst 2014 für mich, als ich das erste Buch der Trilogie des 20. Jahrhunderts las. Nicht, dass ich damals schon gewusst hätte, dass es der erste Band einer Trilogie ist. Nein! Ich hatte gerade nichts weiter zu lesen und dachte mir: Schau mal, vielleicht interessiert es dich ja…
Und das tat es! Ich verschlang das Buch!

Sonntag, 21. September 2014

Jojo Moyes „Ein ganzes halbes Jahr“

Innerhalb kurzer Zeit habe ich alle drei Bücher von Jojo Moyes gelesen. Sie schreibt fesselnd. Jede Figur stand deutlich vor meinem geistigen Auge, ich fühlte mit, egal ob sie sich freuten oder litten. Auch bei diesen Büchern gelang es mir abends wieder oft nicht aufzuhören, ein Ende zu finden, da es irgendwie immer spannend war.

„Ein ganzes halbes Jahr“ beschreibt im Wesentlichen zwei Probleme. Zum einen geht es darum, bis zu welchem Grad der Einschränkung und Abhängigkeit von anderen ein Leben noch lebenswert bleibt. Zum anderen geht es um die Frage, ob Selbsttötung und Sterbehilfe in manchen Fällen verständlich sind oder sogar, im Falle der Sterbehilfe, von Menschlichkeit zeugen.
Eingebettet ist das Ganze in eine Liebesgeschichte… aber dazu weiter unten mehr.

Freitag, 15. August 2014

Susanne Preusker „Die Verwahrten“

Es geht um die Sicherungsverwahrung. Das Thema ist umstritten. Es berührt einen sensiblen Bereich menschlicher Gesellschaften.